Glasbau & Überdachungen

Aufdach- oder Unterdachmarkise am Glasdach – welche ist besser?

Die Aufdachmarkise stoppt Hitze, bevor sie ins Glas geht, und eignet sich für hohe Glasflächen. Die Unterdachmarkise liegt geschützt unter dem Dach, bleibt sauberer und ist windstabiler im Tuch. Oberhauser plant beide Varianten mit Weinor und anderen Partnern farblich auf die Aluprofile abgestimmt.

Glasdächer machen Terrassen hell – und im Sommer heiß. Ohne Markise wird ein Kaltwintergarten schnell unbenutzbar. Die Aufdachmarkise (etwa Weinor WGM Top OptiStretch) steht über dem Glas, reduziert den Hitzeeintrag und braucht eine durchdachte Statik der Führungsschienen. Die Unterdachmarkise (etwa Weinor Sottezza) hängt unter dem Glas, das Tuch bleibt vor Regen und Schmutz geschützt.

Seitenmarkisen ergänzen tiefstehende Sonne und Einblick. Elektrische Bedienung und Sonnen-/Windautomatik sind üblich. Oberhauser integriert den Elektroanschluss in die Konstruktion. In den Referenzen Ebersberg/Zorneding und Oberpframmern sehen Sie beide Prinzipien am Objekt; in der Ausstellung können Sie Tücher und Kästen vergleichen.

Persönliche Beratung in der Ausstellung, Rohrbach 18, 84494 Niederbergkirchen. Termin empfohlen.

Aktualisiert am 16. September 2026

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